Musik Akademie Basel
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Fachhochschule Nordwestschweiz - Hochschule für Musik

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Ambrose Akinmusire

Ambrose Akinmusire

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Beim 1982 in Oakland geborenen Ausnahmetrompeter Ambrose Akinmusire übertrifft sich die Presse von New York Times über Financial Times bis zum Guardian mit Superlativen. DownBeat – dessen Kritikerpoll er 2012 gewann – fand, sein Genie sei am stärksten in einer Fülle von Ideen in den Kompositionen zu spüren, die er mit Kraft, Einfallsreichtum und Anmut präsentiere.

Gerade mal 19-jährig war Ambrose und Student der Manhattan School of Music, als ihn Steve Coleman mit seinen Five Elements mit nach Europa nahm. Entdeckt hatte er den 1982 als Sohn nigerianischer Eltern geborenen Trompeter im Berkeley Abitur Jazz Ensemble (nicht zu verwechseln mit dem Berklee College in Boston). Akinmusire besuchte das Monk Institute in Los Angeles und arbeitete mit Herbie Hancock, Wayne Shorter und Terence Blanchard. Er gewann viele Preise – 2007 etwa die prestigeträchtige Thelonious Monk International Jazz Competition – und nahm sein Debüt-Album "Prelude" (mit Aaron Parks, Walter Smith III, Joe Sanders und Justin Brown) auf. 2008 spielte er mit Vijay Iyer auf dem Chicago Jazz Festival, wirkte bei Esperanza Spaldings Album "Esperenza" mit, und als Sidemen war er 2014 auch bei Jack DeJohnette dabei, ebenso bei Jason Moran und Gerald Clayton.

"When the heart emerges glistening" heisst seine erste CD auf Blue Note (2011), 2014 gefolgt von " The imagined savior is far easier to paint". Die Doppel-CD "A rift in Decorum", mit Sam Harris (p), Harish Raghavan (b) und Justin Brown (dr) live im Village Vanguard aufgenommen, kam 2017 heraus und im Jahr darauf erschien "Origami Harvest", eine einstündigen Suite mit sechs Kompositionen und Gegensatzpaaren wie männlich/weiblich, passiv/aggressiv, Ghetto/Wohlstand, Hip-Hop/Klassik oder Improvisation/Komposition. 2020 legte Ambrose sein letztes Album vor, "on the tender spot of every calloused moment", das als "Best Jazz Instrumental Album" für den Grammy 2021 nominiert ist.

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